Publikationen
Geisteswissenschaften & Kunst
An Open System Meets an Open System
Sarah Morris and Hans Ulrich Obrist in Coversation
Reihe: Art and Architecture in Discussion
Cristine Bechtler
ISBN: 978-3-7091-1031-7
2013, 131 p., Softcover
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The American artist Sarah Morris talks with the curator Hans Ulrich Obrist about her films and paintings, which explore buildings, cities and structures and centers of power. The focus of the conversation is her longtime interest in urban developments, architecture and architects like Philip Johnson, Mies van der Rohe, Robert Venturi and many others. Sarah Morris (born 1967) lives and works in New York and London. Since the mid-1990s, she has been making complex abstract paintings and films. These works, are derived from close inspection of architectural details combined with a critical sensitivity to the psychology of a city and its key protagonists. She showed her work in many solo exhibitions including Hamburger Bahnhof in Berlin (2001), Palais de Tokyo in Paris (2005) and MMK in Frankfurt (2009).
Fritz Steinkellner. Ein Arbeitsbuch
Malereien, Zeichnungen, Siebdrucke, Objekte
ISBN: 978-3-7091-1487-2
2012, 240 S. 260 Abb. in Farbe., Hardcover
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Fritz Steinkellner (geb. 1942) ist eine jener österreichischen Künstlerpersönlichkeiten, die sich Zeit ihres Schaffens am Rande des Kunstbetriebs bewegt haben. Abseits des Sogs aktueller Tendenzen hat der Künstler in den vergangenen vier Jahrzehnten ein einzigartiges Œuvre entwickelt, dessen Qualität es noch zu entdecken gilt! Das umfangreiche und vielschichtige Schaffen umfasst die Medien Zeichnung, Malerei, Druckgrafik und Objektkunst. In unterschiedlichen Werkphasen werden die zentralen Fragestellungen nach Gegenstand und Abbild, Transformation und Verwandlung, letztlich nach Wahrnehmung und Erkenntnis in immer neuen Varianten inhaltlicher Aufladung und technischer Ausführung umkreist. Die bildnerischen Mittel werden bis an die Grenzen des Möglichen herangeführt. Die faszinierende Vielfalt des Werks, verbunden in einem subtilen System geistiger und formaler Ordnungen, wird im „Arbeitsbuch“ dargestellt und spiegelt sich in seiner Gestaltung.
Ästhetik x Dispositiv
Die Erprobung von Erfahrungsfeldern
Reihe: Edition Voldemeer Zürich
ISBN: 978-3-7091-1503-9
2012, 232 S. 35 Abb., 23 in Farbe., Softcover
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Ästhetik x Dispositiv: Verschränkung, Überlagerung, gegenseitige Besetzung? Das Zusammenstehen dieser zwei Begriffe wirkt schrill und ruft Verwunderung hervor. Daher die dem Band zugrunde liegende Frage: Was passiert, wenn „Dispositiv“ als heuristischer Begriff verwendet wird, der es erlaubt, heterogene Elemente und Praktiken zueinander in Beziehung zu setzen, und die Entstehung neuer Erfahrungsfelder ermöglicht? Es geht hierbei nicht um neue Theorien oder Praktiken, sondern um mannigfaltige Verhältnisse und Verbindungen, die es zu erkennen und zu nutzen gilt. Ausgehend von Michel Foucault’s Fassung des Dispositivs als einem Netz von Beziehungen und Kräfteverhältnissen, befassen sich die Autorinnen und Autoren mit ästhetischen und dispositiven Bewegungen. Entlang von Begegnungen mit Philosophie, Film, Tanz, Musik und Photographie eröffnen die 15 Beiträge Felder der Erfahrung, deren Wechselspiel zwischen Dispositiv und Disposition, Musikalität und Medialität, Subjektivität und Subjektivierung changiert.
The Moderns. Wie sich das 20. Jahrhundert in Kunst und Wissenschaft erfunden hat.
Reihe: Edition Transfer
Cathrin Pichler; Susanne Neuburger
ISBN: 978-3-7091-0992-2
2012, 400 S. 142 Abb. in Farbe., Softcover
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Kunst & Wissenschaft sind hochaktuelle Themen in Forschung, in Projekten, in Akademien und wissenschaftlichen Institutionen. Die Ausstellung “The Moderns. Revolutions in Art and Science 1890-1935““ (mumok 2009/2010) hat Kunst und Wissenschaft einander gegenübergestellt und dafür das beginnende 20. Jahrhundert, eine Periode bahnbrechender Neuerungen in der Wissenschaft wie in der Kunst, ausgewählt. Das Buch „The Moderns. Wie das 20. Jahrhundert sich in Kunst und Wissenschaft erfunden hat“ ergänzt Elemente der Ausstellung mit wissenschaftlichen Texten. Die großen Bewegungen des Kunstgeschehens der Zeit wie Kubismus, Futurismus und die Kunstgeschichte bis heute prägende Namen wie Marcel Duchamp begegnen den wissenschaftlichen und technischen Revolutionen mit markanten Größen wie Wilhelm Röntgen, Albert Einstein und Nikola Tesla. Die Publikation gibt nicht nur einen Einblick in die Ausstellung, die von Clegg&Guttmann gestaltet war, sondern versammelt namhafte Beiträge eines anlässlich der Ausstellung im mumok veranstalteten Symposiums aus den Bereichen Kunsttheorie, Kulturwissenschaften, Philosophie und Wissenschaftsgeschichte.
Roman Pfeffer. Umordnung. Rearrangement.
Reihe: Edition Angewandte
ISBN: 978-3-7091-1437-7
2012, 152 S. 176 Abb. in Farbe., Hardcover
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Ironie, Korrektur, Transformation und Verdichtung bestimmen die Herangehensweise, mit der Roman Pfeffer den alltäglichen Gebrauchsgegenständen ebenso wie der bildenden Kunst zu Leibe rückt. Seine Arbeiten bleiben dabei nicht einem bestimmten Medium verhaftet, sondern bewegen sich spielerisch zwischen den einzelnen Gattungen, zwischen Bildhauerei, Malerei und Grafik, aber auch Fotografie und Video sowie angewandter Kunst. Der Künstler eignet sich die Welt der Kunst und die des Alltags an, operiert wie ein Naturwissenschaftler, konstruiert mathematische Formeln, ohne jedoch rationalen Gesetzmäßigkeiten zu entsprechen. Cosima Rainer und Christian Höller widmen sich in jeweils einem Essay der konzeptuellen Herangehensweise von Roman Pfeffer.
Buch und Werkpräsentation: Umordnung/Rearrangement – Roman Pfeffer
Einladung zur Buch und Werkpräsentation – Roman Pfeffer: Umordnung / Rearrangement Mittwoch, 14. November 2012, 18:30 KUNSTHALLE Wien, Karlsplatz project [...]
Roman Pfeffer im Porträt
Roman Pfeffer, geb. 1972 in Vöcklabruck, lebt und arbeitet in Wien. Studierte von 1996 an 2001 an der Akademie der [...]
Alois Neuhold. Rückblenden 1980–2012. Flashbacks from 1980 to 2012
Du musst dir die Augen ausreißen und die Hände in die Ohrstiegen legen. You Must Tear Out Your Eyes and Lay Your Hands on the Ear Stairs
ISBN: 978-3-7091-1373-8
2012, 544 S. 588 Abb. in Farbe., Geb.
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Alois Neuholds Bildwerk schöpft tief aus dem Fundus des Kultischen. Der Blick, die Augen, die Polarität des Männlichen und Weiblichen, die Liebe, die Trauer, der Zauber führen in seinen Bildern eine scheinbar farbenfrohe Existenz. Der Künstler führt uns eine mystische Weltordnung vor, die uns zwar nicht vertraut, die aber an seinen Bildern vorstellbar ist. Mit der Signatur der westlichen Moderne bezeichnet schlägt er Brücken zu den ältesten Erwartungen an das Bild: der Magie und des Zaubers. „Zweigerlgotik“, „Schachtelbarock“ und „Erdflechtromanik“ geben zudem unverwechselbar vor, was er in seinen Bildern mit hinein verwoben hat. Seine Bildsignatur „NEUVALIS“ verrät, woher sein Gedankengut kommt. Es wird eine faszinierende Bildwelt ausgebreitet, die an das uralte Hochzeitspaar von Kunst und Religion erinnert: „Sollten sie geschieden sein, ich wiederverheirate sie.“
Ein Künstler-Text-Buch
Mit einem Nachwort von Robert Pfaller
Reihe: Edition Angewandte
ISBN: 978-3-7091-1357-8
2012, 108 S. 1 Abb., Brosch.
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Die Anforderung an bildende Künstler, gut schreiben zu können, steigt gegenwärtig. Die praktische Einweisung in das Schreiben innerhalb der Kunstausbildung wird aber heute von Theoretikern dominiert. Diese Umstände können ziemlich problematisch und mit ernsthaften Konsequenzen für die Unabhängigkeit der bildenden Künstler verbunden sein.Als bildender Künstler mit besonderer Affinität zu Sprache und Schreiben ist der Autor dieser Problematik häufig begegnet und hat sie innerhalb verschiedener Lehrsituationen bearbeitet. Das vorliegende Buch verfolgt mehrere Absichten:– Auf vielen Textbeispielen basierende Analyse unterschiedlicher Haltungen von schreibenden Künstlern. – Praktische, auf eigener Erfahrung beruhende Tipps fürs Schreiben.– Auseinandersetzung mit exemplarischen Textprojekten der Künstler Giorgio de Chirico, Jyrki Siukonen, David Hockney und Adrian Piper.– Erörterung der Spezifika von Künstler-Texten und ihrer besonderen Qualitäten.
Lautschrift 2012
angewandte literatur
Reihe: Edition Angewandte
ISBN: 978-3-7091-1213-7
2012, 116 S., Brosch.
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Trotz erweiterter Kommunikationsmöglichkeiten im Zeitalter von Social Media und Netpublishing bleibt es für AutorInnen wünschenswert und spannend sich auf echten Papier gedruckt zu sehen, den eigenen Text materialisiert und greifbar wahrnehmen zu können, eine sinnlich-haptische Herausstellung. Das gedruckte Werk ist Instrument und Beweis der Schreibarbeit, kann weitergereicht werden von Hand zu Hand, dient als Vorlage für eine neuerliche Verkörperung im vorgetragenen Laut. LAUTSCHRIFT ist in diesem Sinne zu verstehen: sicht-, hör-, spürbar zu werden, ein zusammengefasster Ton aus einzelnen Stimmen, gewonnen in wochenlanger Arbeit aus Denken, Sprechen, Schreiben im Schutz des Seminars, sodann hinausgetragen in die Welt. LAUTSCHRIFT umfasst jedoch nicht nur die Stimmlagen angehender AutorInnen sondern auch die Register von Lehrenden, die in Workshops und Gesprächen Motive vorschlagen, Variationen betreuen.
Blanc de Titre / Blank of Title
The Art of Susanna Fritscher
Susanna Fritscher
ISBN: 978-3-7091-1061-4
2012, 416 p. 150 illus. in color., Brosch.
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Susanna Fritscher’s installation works cannot be separated from their environment. On the basis of core elements such as space and movement, they directly address our visual perceptions. Among others, this book documents 16 of her completed works, e.g.: the new Vienna Airport (with Baumschlager Eberle) and the Centre des Archives Nationales in Pierrefitte-sur-Seine (with Massimiliano Fuksas). In the first third of the book, the artist explains its guiding concept of artistic space. Together with the book designer Ruedi Baur, she develops a symbiosis of her own art with ink and the printed page. With texts by Philippe Alain Michaud (Centre Georges Pompidou), Sabine Folie (Director of the Generali Foundation), Hugues Fontenas (Hochschule für Architektur Val de Seine) and Jean-Luc Nancy (Prof. emeritus, philosopher).
Space Affairs ǀ Raumaffären ǀ Affaires d'espace
ISBN: 978-3-7091-1322-6
2012, 192 S. 100 Abb. in Farbe., Brosch.
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Raum selbst hat keine Form. Doch hat jede seiner Affären eine. (Marc Mer, Kurator)Das Katalogbuch zur Ausstellung zeigt ausgewählte Werke aus der Sammlung der Kulturabteilung der Stadt Wien, die sich auf das Phänomen Raum als relationale Dimension beziehen. Beiträge von 12 AutorInnen und Werke von 51 teilnehmenden KünstlerInnen ermöglichen der Leserschaft einen umfang- und facettenreichen Einblick in die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Raum und der Räumlichkeit.



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